Ein Blog über
nachhaltige
Materialien,
nachhaltige
Produkte und
Zertifizierungen
in der
Innenarchitektur

25. November 2020

Leuchte Tresta

Die Leuchte Tresta der Designerin Katharina Hölz eignet sich in Kombination mit Retrofit-Leuchtmitteln (LED-Birnen) zum Einsatz als nachhaltiger sichtbarer Akzent in Weinstuben und Restaurants der gehobenen Hotelerie.

tresta-design.de


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Leuchten Nachhaltige Produkte

13. April 2020

Chocowood

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Die Firma Mehling&Wiesmann vertreibt unter dem Namen Chocowood geräucherte Furniere mit FSC und PEFC Zertifizierung. Durch Räuchern können europäische Hölzer ohne Schadstoffe die dunklere hochwertigere Optik von Tropenhölzern erreichen. Eine schöne Lösung für nachhaltigen und hochwertigen Innenausbau.

http://www.mehling-wiesmann.de/

13. November 2019

Offene Ateliers Liesegang

Kommt mich besuchen!

29. Mai 2019

Scraplights – Leuchten aus Pappkarton

Die Scraplights der Firma Graypants sind aus recyceltem Pappkarton hergestellt. Die einzelnen Ringe werden mit Laser geschnitten und miteinander verklebt. Die Leuchten werden für den Einsatz im öffentlichen Raum mit einem umweltfreundlichem Überzug für den Brandschutz ausgerüstet.

 


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Leuchten Nachhaltige Produkte

14. März 2019

Nachhaltige Leuchten: David Trubridge – Bambusleuchten in minimaler Versandverpackung

Die dargestellten Leuchten von David Trubridge sind aus schnell nachwachsendem Bambus  als Zweitprodukt von einer Bambussprossenfarm. Daraus wird unter Verwendung von formaldehydfreiem Kleber Bambus-Sperrholz hergestellt. Die naturfarbenen Leuchten sind daraufhin mit Naturölen geölt.

Die Firma achtet sehr auf Nachhaltigkeit. Innerhalb der Firma wird auf flexible, familiengerechte Arbeitszeiten und gute Arbeitsbedingungen geachtet.  Der Strom ist zu 100% aus erneuerbaren Quellen.

Alle Produkte sind so gestaltet, dass mit einem minimalen Materialaufwand ein maximaler Effekt erzielt wird. Die Verpackung, in der das Produkt zu 1/40 seines späteren Volumens verschickt wird, ist komplett aus Karton. Das Produkt wir dann mit Hilfe eines Videos auf der Internetseite vom Kunden selbst zusammengesetzt.

Für eine Zertifizierung hat sich die Firma  auf Grund der hohen Kosten, die für jedes einzelne Produkt entstehen würden, nicht entschieden.

Für die Kunststoffstecker, welche die einzelnen Elemente verbinden wird gerade noch eine Alternative in Form von PLA-Plastik für das Polycarbonat entwickelt.

Alles in allem ein sehr überzeugendes Produkt in Bezug auf den Nachhhaltigkeitsgedanken.

http://www.davidtrubridge.com/

 


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Leuchten Nachhaltige Produkte

11. Oktober 2018

Leder aus Fischhaut – Mermaid Leather aus Australien

Pegging Photos 018

Mermaid Leather, gegründet 1989 von zwei Fischern in Esperance im Westen von Australien, produziert aus Fisch und Haihäuten Leder. Die Häute werden aus den umliegenden Fischfabriken bezogen und kein Fisch muss extra für das Leder sterben. Rochenleder wird schon lange in der Luxusgüteridustrie verwendet. Leder von Karpfen, Barramundi, Rosa Snapper oder  Lachs bietet jedoch auch eine hohe Reißfestigkeit und interessante Oberflächen.

Besonders interessant unter nachhaltigen Gesichtspunkten sind die erdige Farbtöne, da diese ohne künstliche Farbstoffe auskommen, sie werden mit Gummibaum, Akazie oder Eukalyptus gefärbt.

Die Häute messen meist 50×12 cm. Eine Wandverkleidug durch Verbinden mehrerer Teile oder Details im Möbelbau kann man sich sehr gut vorstellen.

Die Herstellung des Leders verläuft in sieben Schritten über sechs Wochen: Aus der Fischproduktion werden die Häute von Fischfleisch befreit, dann werden die Schuppen entfernt und als Dekomaterial verkauft. Danach werden die Häute gewaschen, gebeizt, gefärbt und getrocknet. Am Schluss wird eine Schutzschicht aus Harzen, Wachsen und Polymeren aufgebracht.

http://mermaidleather.com.au/

 

01. September 2018

Bezugsstoff aus 100% Wolle mit Cradle to Cradle Zertifikat

SONY DSC Der Stoff Gaja C2C von Gabriel aus Dänemark ist ein Bezugsstoff aus 100% neuseeländischer Wolle. Der Stoff ist der erste europäische Wollbezugsstoff mit Cradle to Cradle Zertifizierung. Er enthält keine Schwermetalle und ist kompostierbar. Wolle ist antistatisch und natürlich flammhemmend. Die Prüfung für schwerentflammbarkeit nach En 1021 1&2 liegt vor, der Stoff kann also im öffentlichen Bereich eingesetzt werden. Die Farben und die Haptik sind überzeugend. Bis jetzt gab es nur die Wollstoffe der Firma Pendleton aus den USA mit der C2C Zertifizierung. Im Bereich der synthetischen Bezugsstoffe gibt es die Stoffe der Serie Climatex von der Firma Gessner aus der Schweiz, dort werden die Stoffe zum Recyclen mechanisch wieder “entknotet” um an die einzelnen synthetischen Fasern zu kommen.

 

12. August 2018

Schalterrahmen mit Linoleumoberfläche

Auch bei Schalterrahmen ist das Interesse an der Haptik und der Natürlichkeit der Oberflächen angekommen. Die Firma Gira hat ihr Schalterprogram um die Serie Esprit Linoleum – Multiplex ergänzt. Die Serie passt zu Einrichtungskonzepten mit klarer Formensprache und natürliche Materialien. Mehr über Linoleum


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Haustechnik Nachhaltige Produkte

15. April 2018

Zertifizierung von Holz und Holzwerkstoffen – FSC

Zertifizierung von Holz und Holzwerkstoffen-FSC

Wie werden Massivholzmöbel und Holzwerkstoffe zur Möbelherstellung zertifiziert?

Beim Einkauf von Möbeln und beim Innenausbau sollte die FSC-Zertifizierung als Minimum angesetzt werden. Strenger ist das PEFC-Siegel siehe:
www.nachhaltige-innenarchitektur.de/pefc-zertifizierung/

Besser noch ist es sich konsequent auf regionale oder zumindest europäische Hölzer zu beschränken. Zur Orientierung hier die Liste von Greenpeace, dort werden alle bekannten Holzarten in die Kategorien  Akzeptable, Kritisch und Katastrophal eingeteilt. Am besten man nimmt die Liste zum nächsten Möbelkauf einfach mit.
Holzratgeber_Greenpeace

Eine schöne Möglichkeit trotzdem die dunkle und edle Farbigkeit von Tropenhölzern zu erreichen und eine größere Farbvielfalt wiederzuerlangen ist das Räuchern von Hölzern, siehe zum Beispiel:
www.nachhaltige-innenarchitektur.de/chocowood/

Der FSC ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, welche sowohl international als auch in Deutschland als eingetragener Verein registriert ist. Der FSC setzt sich weltweit für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Forstwirtschaft ein. Für die Zertifizierung eines Waldes nach FSC Standards sind wirtschaftliche, ökologische und soziale Kriterien gleichermaßen bedeutend. Diese drei wichtigen Bereiche für die Zertifizierung findet man in Form der drei Kammern (Wirtschaft, Soziales und Umwelt) in allen Ebenen des FSC wieder. In der Satzung des FSC wird sichergestellt, dass keine der gleichberechtigten Kammern bei Entscheidungen wie z.B. der Entwicklung von Kriterien zur Waldzertifizierung überstimmt werden kann.

Die Zertifizierung von Forstbetrieben erfolgt durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen auf Grundlage der jeweils nationalen FSC Standards.

www.fsc-deutschland.de


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Zertifizierungen & Labels

14. April 2018

Zertifizierung von Holz und Holzwerkstoffen – PEFC

PEFC

Quelle: PEFC Deutschland

PEFC ist ein transparentes und unabhängiges System zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung und damit ein weltweiter “Wald-TÜV”.

https://pefc.de/


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Zertifizierungen & Labels

12. April 2018

Stampflehmwände – als vorgefertigte Bauteile

Claytec Stampflehmwand Kaminzimmer Ecolut-Forum

Stampflehmwände haben eine sehr archaische und natürliche Anmutung und können gut mit modernen glatten Wänden kombiniert werden. Zusätzlich bieten sie raumakustische und raumklimatische Vorteile.
Bis jetzt konnten Stampflehmwände nur mit hohem Aufwand und Unannehmlichkeiten wegen der Verdichtung vor Ort eingebracht werden. Das ist bei großen Bauvorhaben oder im laufenden Betrieb meist nicht umsetzbar.
Die Firma Claytec bietet jetzt vorgefertigte Stampflehmteile an. Die gesamte Wand wird in Einzelteilen angeliefert und vor Ort unsichtbar verbunden. So lassen sich auch bei knappen Zeitschienen Wände realisieren.

 

30. Januar 2018

DeVorm – Stühle mit Sitzschalen aus PET-Filz

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Auf meinem Rundgang auf der IMM 2015 in Köln war ich natürlich auf der Suche nach neuen nachhaltigen Produkten und Materialien. Eins meiner Fundstücke, welches aus Designaspekten und nachhaltigen Gesichtspunkten überzeugt: Der Stuhl LJ2 von DeVorm. Er besteht aus einem schlichten Stahlrohrgestell und einer gepressten Sitzschale aus PET-Filz, ein Material welches aus Fasern von gebrauchten PET-Flaschen hergestellt wird.


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Möbel Nachhaltige Produkte

31. Juli 2015

Lehmwände im Lenbachhaus in München

Nach dem Umbau durch Sir Norman Foster habe ich das Lenbachhaus in München besichtigt. Der Umbau ist eine unglaublich gelungene architektonische Kombination von Alt- und Neubau. Faszinierende Elemente wie die spiegelfreie Scheibe im 1.Stock  zwischen dem alten und dem neuen Teil, die Treppengeländer, die Fassade – alles ein Kunstwerk. Aber das ist hier nicht mein Thema.

Entdeckt habe ich an den Wänden mit den wichtigsten Kunstwerken: Lehmputz. In verschiedenen Farben mit verschiedenen Zusätzen wurde er abgestimmt auf die Farben der Kunstwerke. Der Putz ist sehr gut verarbeitet, so dass eine schöne Tiefenwirkung und sanft changierende Farben erzielt werden. Diese Wirkung lässt sich nur durch Lehmputz erzielen, der ca. 2 mm stark aufgetragen wird. Durch Lehmfarbe erreicht man eine schöne matte Oberfläche, aber leider keine Tiefenwirkung.

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29. Mai 2015

Wie wäre es wenn wir alle in Grandhotels leben würden?

Eine Vision: Wir alle leben in Grandhotels. Wir nutzen Kaminzimmer, Bars, Essräume, Bibliotheken, Kinderspielräume, Gärten gemeinsam, dazu hat jeder sein eigenes Schlafzimmer oder Doppelzimmer, Kinderzimmer sind dazu buchbar. Je nach Lebenssituation kann man im Hotel ein Zimmer weiterziehen oder die Verbindungstür zu dem Nachbarzimmer nutzen um die Eltern zu pflegen oder den Nachwuchs auszuquatieren. Statt bisher 50qm pro Person, benötigen wir auf einmal nur noch 22qm pro Person, 20 fürs Zimmer und 2 als Anteil an den Gemeinschaftsräumen. Dadurch spart man große Flächen voll Einfamilienhaussiedlungen und hat eine riesigen Verminderung von Außenwandflächen. Eine beheizte Hülle für alle, der Rest ist Natur oder eher renaturiert.

Auf einmal lohnt sich alles – solide Möbel, Armaturen die 50 Jahre halten, effiziente Haustechnik, jeden Abend den Kamin anmachen…

Bezahlt werden die Zimmer wie Miete oder sie werden gekauft oder gebaut – jeder nach seinem Budget. Nachdem alle Siedlungsformen Stück für Stück in Grandhotels umgewandelt wurden, wählt man zwischen Hotelstädten oder frei stehenden Hotels, flachen oder Hochhäusern, Landhausstil oder Minimalistisch.

Die Lagerhaltung und das Kochen in großen Mengen ist viel energie- und zeitsparender als viele kleine Einzelkühlschränke und Miniprotionen. Jedem Hotel ist eine kreislaufbasierte Landwirtschaft zugeordnet wie die Teikei in Japan.

Und wer macht die ganze Arbeit, den Service, die Betten und wer ist der Arzt? Die Arbeit fällt nicht weg, sie wird nur weniger. In den Hotels arbeiten alle ein bisschen, statt Haushalt hat jeder ein bisschen Hoteldienst, statt bisher 11 Stunden Hausarbeit pro Woche 5 Stunden im Hotel pro Person. Dass die Menschen dann untereinander tauschen oder andere für Ihre zu leistenden Stunden bezahlen wird nicht ausbleiben. Die anderen Jobs wie Lehrer, Arzt, Bauer und Pilot bleiben wie bisher bestehen, jedoch müssen alle weniger also 50 oder 60 % der Zeit von heute arbeiten, da viele Jobs entfallen. Es gibt viel weniger Autos, viel weniger Produkte die erzeugt werden müssen, fast kein Essen wird weggeworfen. Dadurch entfallen sehr viele  Jobs in der Produktion. Die wenigen Dinge, die für die allgemeine Nutzung im Hotel produziert werden sind sehr gut durchdacht und lange haltbar.

Umziehen ist der einfache Wechsel des Zimmers mit einem Koffer, wir können sesshaft oder nomadisch sein, verschiedene Klimazonen testen und sind alle Gäste einer globalen nachhaltigen Hotelkette.

Die Idee stammt von Hans Widmer.

Unter hier (ab Seite 112)  gibt es einen längeren Text mit vielen Zahlen und Fussnoten.

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Inspirationen & Ideen

14. September 2014

Holz lebt – Dielenboden aus Märkischer Kiefer

“Holz Lebt” ist eine Firma aus Brandenburg, die auf dem Kampagnen-Prinzip (wie die Teekampagne von Günter Faltin) beruht. Das bedeutet, es gibt jedes Jahr eine begrenzte Menge an Dielen in gängigen Längen mit Schwerpunkt auf waldschonendem Wirtschaften. Zum Beispiel wird nur im Winter, bei günstiger Mondphase und nur im regionalen Umkreis eingeschlagen.

Die Dielen werden genau dann aus über ein Jahr getrocknetem Holz gefertigt, wenn sie benötigt werden und liegen nicht auf Lager. Denn lange liegen sollten sie erst am Ort ihrer Verlegung. Der Kreislauf zieht sich über hundert Jahre – so lange wie die Kiefern im Wald stehen, bis die Dielen aus Ihnen gefertigt werden. Wenn dann aus einem Jahr nichts mehr da ist – muss halt bis zur nächsten Kampagne gewartet werden.

Durch die Spezialisierung auf traditionelle Dielenböden aus Märkischer Kiefer wird ein Produkt sehr gut durchdacht. Durch das Wissen um die wirklich wichtigen Dinge bei einem Dielenboden wie das Fällen zur richtigen Zeit, das Aufschneiden des Stamms, die Trocknung, welche Brettseite nach oben gehört, die Fugenbreiten und vieles mehr, erhält man einen echten Dielenboden – wie den beliebten Dielenboden in einem 100 Jahre alten Altbau – ohne Verklebungen, Dreischichtigkeit, Entlastungsnuten auf der Rückseite und andere Hilfsmittel der modernen industriellen Dielenbodenproduktion.

www.holz-lebt.de

 


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Böden Nachhaltige Materialien

07. Juli 2014

NeptuTherm – Dämmung aus dem Meer

Bei den Neptunbällen handelt es sich um von den Wellen zusammengerollte Fasern der Posidonia-Pflanze aus dem Mittelmeer. Die Bälle werden von den Wellen an der Strand gespült und dort von Einheimischen für die Firma NeptuTherm gesammelt statt von der Strandreinigung verbrannt zu werden.

Der daraus gewonnene Dämmstoff  NeptuTherm brennt (B2) und schimmelt (Klasse1) von Natur aus nicht, d.h. keine zusätzliche chemische Behandlung ist notwendig.

NeptuTherm kann man zur Dämmung der obersten Geschossdecke und zum Dämmen von Hohlräumen in Dach und Wand durch Stopfen oder Einblasen nutzen.

Zur Entsorgung kann das Material unter Gartenerde gemischt werden.

Preise für die jeweiligen Aufbaustärken findet man hier.

Bildquelle: NeptuTherm

 


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Dämmung Nachhaltige Materialien

13. Juni 2014

Ausstellung im KIT in Düsseldorf – Pauline M’barek

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Im Moment zeigt das KIT – Kunst im Tunnel in Düsseldorf  im Rahmen der Quadriennale 2014 eine Ausstellung  von Pauline M’barek.

Es ist unglaublich schön wie sich die Ausstellung in die Architektur des “Restraumes” des Rheinufertunnels einfügt.

Aus innenarchitektonischen Gesichtspunkten ist das hinterleuchtete Spiegelglasband sehr gut gemacht und ließe sich so auch für Barregale mit Alkoholika oder ähnliche Produktpräsentationen umsetzten. Ich will hier nicht den Zauber auflösen, aber ich weiß wie der Effekt erzielt wird.

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Inspirationen & Ideen

28. April 2014

Nachhaltige Leuchten – PET Lamps

Bogotá, Colombia

Chimbarongo, Chile

Die PET Lamps von Designer Álvaro Catalán de Ocón werden aus gebrauchten PET-Flaschen hergestellt. Für die Kollektion aus Kolumbien wird von einheimischen Kunsthandwerkern in die in Streifen geschnittenen PET-Flaschen farbiges Stroh eingeflochten. Bei der Kollektion aus Chile sind es naturfarbene Weidenzweige. Die jeweils in den südamerikanischen Ländern geflochtenen Lampenschirme werden dann in Madrid zu den fertigen Leuchten verarbeitet und vermarktet.

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Leuchten Nachhaltige Produkte

19. Februar 2014

Nachhaltige Materialien: Linoleum

Forbo_cirkel_LR

Die Zusammensetzung von Linoleumböden:

Das Linoleum der Firma Forbo besteht aus 97% nachwachsenden natürlichen Rohstoffen, davon sind 72% schnell nachwachsend. 43% beträgt der Recyclinganteil, dabei handelt es sich überwiegend um Holzmehl. Die natürlichen Rohstoffe sind Leinöl (aus Flachspflanzen), Harze, Kalksteinmehl und Holzmehl. Jute dient bei Linoleum für die Bodenverlegung als Trägermaterial. Der nicht natürliche Anteil sind die Farbpigmente.

 

 

Die Herstellung  von Linoleumböden:

Video aus der Sendung mit der Maus, welches sehr schön verständlich die Herstellung von Linoleum darstellt. Ganz am Ende des Videos sieht man: Auch die Sendung mit der Maus war bei Forbo im Werk.

 

 

Forbo Linoleum marmoriert Farbauswahl

Tipps für die Farbauswahl:

Die Hersteller von Linoleumböden bieten eine unendliche Vielfalt an Mustern und Farben an. Um sich nicht bei der Entscheidung für das eine Muster und die eine Farbe zu vertun, hier die wichtigsten Tipps zur richtigen Auswahl:

– Bei der Bemusterung von Böden sollte man  auf große Musterstücke in möglichst korrekten Lichtverhältnissen achten. Also entweder im Originalgebäude bemustern oder möglichst realistisch die Lichtfarben und Intensität nachstellen.

– Die Muster sollten auf dem Boden liegend und stehend auf Abstand betrachtet werden. Oft wirkt ein Muster in der Hand, in kleinem Ausschnitt oder auf Fotos komplett anders, als später im verlegten Zustand.

 

 

Forbo_Keyvisual_Artoleum-graphic-piano

Gestaltungsmöglichkeiten von Linoleumböden:

Linoleumböden lassen sich fugenlos verschweissen. dadurch sind, wie im Bild gezeigt vielfältige Gestaltungen möglich. Durch unterschiedlich farbige Flächen können zum Beispiel Funktionsbereiche definiert werden.

Bildquellen: Forbo Flooring

 

 

Möbellinoleum:

In diesem Artikel gehe ich zuerst nur auf Linoleum als Bodenbelag ein. Möbellinoleum unterscheidet sich von Linoleum als Bodenbelag nur durch den Juterücken, ein Möbellinoleum hat für den Leimauftrag einen Papierrücken. Das Material ist also genauso aus natürlichen Rohstoffen zusammengesetzt.

Auf dem Markt sind eigentlich nur Linoleum-Tischplatten auffindbar mit Kunststoff- oder Massivholzkanten. Für eine durchgängige Optik sind Kanten aus Möbellinoleum sehr schön.

Hier der Blogeintrag zu den Linoleumkanten: http://www.nachhaltige-innenarchitektur.de/linoleumkante/

Hier findet Ihr meinen Ateliertisch aus Möbellinoleum: http://www.bertheau-innenarchitektur.de/projects/nachhaltige-moebel/

 

 


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Böden Nachhaltige Materialien

07. Januar 2014

Matratzen und Gebäudedämmung aus CO²

Schaumstoff-Matratzen und Dämmmaterialien werden meist aus Polyurethan hergestellt. Die Firma  Bayer arbeitet nun an einem Pilotprojekt bei dem statt Rohöl das klimaschädliche CO² zur Herstellung von Polyurethan verwendet wird.

Natürlich wird für diesen Vorgang auch Energie verbraucht, jedoch haben Berechnungen ergeben, dass, über den Lebenszyklus gerechnet, weniger CO2 bei diesem neuen Verfahren ausgestoßen wird. Den Konzernen geht es natürlich auch darum statt knappem, teurem Erdöl ein umsonst zu Verfügung stehendes Material = CO² zu nutzen.

Mit einer industrieller Produktion von Matratzen können wir 2015 rechnen.

19. Dezember 2013

Nachhaltige Materialien: Regionale Natursteine

Regionaler Naturstein Grauwacke, Belgischer Granit, Aachener Blaustein, Ruhrsandstein

Die Beschränkung auf regionale Natursteine aus Gründen der Nachhaltigkeit bedeutet keinenfalls eine gestalterische Einschränkung. In Deutschland gibt es Natursteine für alle Anwendungen in vielen Farbtönen. Für Nassbereiche, für den Aussenbereich, für Bäder und Küchen, als Böden, eher offenporig oder geschlossenporig mit mehr oder weniger Struktur. Von hellbeige bis schwarz, grünlich, bräunlich, grau oder rötlich sind alle Farben vertreten. Dazu kommen alle für Naturstein typischen Oberflächen wie poliert, geschliffen, beflammt, gesandstrahlt, getrommelt, spaltrau, geätzt, gebürstet…

19. Oktober 2013

Bauherren-Info “Wohnraum modernisieren” der Architektenkammer NRW

Die Architektenkammer NRW bietet in Ihrer Reihe der Bauherreninfos ein  Dokument zum Thema “Wohnraum modernisieren” welches die Leistung und das Berufsbild der Innenarchitekten erläutert.

Hier wird für Bauherren erläutert, wie Ihnen ein Innenarchitekt bei der Modernisierung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung zur Seite stehen kann. Dabei geht es neben der Grundrissoptimierung vor allem auch um die Auswahl der richtigen Handwerker, Kostenkontrolle und eine Planung die spätere Nutzungsänderungen miteinbezieht.
Ein sehr gute Hilfestellung für Bauherren auch um sich auf den ersten Termin mit dem Innenarchitekten vorzubereiten. Wenn man die wichtigsten Bedürfnisse direkt ansprechen kann, lässt sich gut Testen ob die Chemie stimmt und der Innenarchitekt das passende Fachwissen verfügt. Schliesslich muss man meist eine lange Zeit miteinander verbringen um die gesamte Modernisierung über Planung und Baustellenbetreuung bis zum Ablauf der letzten Gewährleistung gemeinsam zu meistern.

Hier das ganze Dokument zur Ansicht: Bauherreninfo der AKNW: Wohnraum modernisieren

 


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Presse & Hintergrund

19. Oktober 2013

Bauherren-Info “Gesund Wohnen” der Architektenkammer NRW

Die Architektenkammer NRW hat in Ihrer Reihe der Bauherreninfos ein neues Dokument hinzugefügt zum Thema “Gesund Wohnen”.

In dem Blatt geht es um die Wichtigkeit ein Gesamtkonzept für eine Sanierung zu erstellen und nicht nur einzelne Bereiche anzupacken. Bei gesundem Wohnen geht es um Schallschutz, Schimmelschutz, Belichtung, mögliche Belastungen durch Schadstoffe wie Asbest, PCB, Formaldehyd etc. und am Ende um den Einsatz von Materialien die das Raumklima positiv beeinflussen. Ein Innenarchitekt mit zusätzlicher Ausbildung im Bereich Baubiologie kann alle diese  Aspekte professionell abdecken, so dass Beratung, Baubegleitung und Unterstützung bei der Gestaltung aus einer Hand kommen.

Hier das ganze Dokument zur Ansicht: Bauherreninfo der AKNW: Gesund Wohnen

31. Mai 2013

Nachhaltige Materialien: Teppichfliese aus recycelten Nylonfasern

Teppichfliese nachhaltig Natur Gras Erde

Interface ist eine Firma für Teppichfliesen welche sich zum Ziel gesetzt hat, dass bis 2020 alle Produkte recycelt oder biobasiert sind.

Die Kollektion Urban Retreat gehört zu einer Gruppe von Produkten aus 100 % recycelten Nylonfasern. Interface verwendet Industrieabfälle, wie beispielsweise alte Fischernetze und das Garn ihrer eigenen gebrauchten Teppiche.

ReEntry® ist der Rücknahmeservice von Interface für gebrauchte Teppiche, der es den Kunden ermöglicht, nicht mehr benötigte Teppichfliesen auf umweltfreundliche Art und Weise zu entsorgen und recyceln. Die Recycling-Anlage in den Niederlanden trennt die Teppichfliese in ihre Hauptbestandteile. Das auf diese Weise wiedergewonnene Garn wird Teil der zu 100 % recycelten Produkte. Die recycelte Rückenbeschichtung fließt vor Ort direkt wieder  in den Herstellungsprozess ein.

Der wichtigste Aspekt um einen Bodenbelag in Form von Recycling oder Kompostierung generell wiederverwerten zu können ist natürlich die Verklebung mit dem Untergrund. Dafür hat Interface das Produkt TacTiles entwickelt – ein Verlegesystem ohne die Verwendung von Klebstoffen. Es handelt sich um kleine durchsichtige Klebeecken, welche die Fliesen fest miteinander verbinden.

http://www.interfaceflor.de/


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Böden Nachhaltige Materialien

31. Mai 2013

Teppichfliesen kontra Bahnenware

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Generell verursachen Teppichfliesen bei der Verlegung deutlich weniger Verschnitt als Bahnenware. Die “Bürooptik” von Teppichfliesen kann durch kluges Design völlig verschwinden. Durch bestimmte Verlegearten und geschickte Auswahl von Mustern lassen sich durchaus durchlaufende Optiken erzielen ohne Schachbretteffekt.

Ebenfalls können bei Teppichfliesen im Gegensatz zur Bahnenware  einzelne Fliesen bei starker Beschädigung oder auch nur zur Reinigung ausgetauscht werden – nicht der gesamte Teppichboden muss ersetzt werden – auch ein sehr großer Beitrag zur Nachhaltigkeit eines Bodenbelags. Im laufenden Betrieb eines Gebäudes kann der schnelle Austausch von Bodenbelag sehr viel Geld sparen, z.B. im Hotelzimmer.

Bild: interface


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Böden Nachhaltige Materialien

10. Mai 2013

Nachhaltige Leuchten: Papierleuchten von Paula Arntzen

Nachhaltige Leuchten aus Papier

https://www.studioarntzen.com


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Leuchten Nachhaltige Produkte

10. Mai 2013

Nachhaltige Materialien: Fliesen mit Cradle to Cradle Zertifikat

Die Firma Mosa hat nach einem dreijährigen Entwicklungsprozess im Dezember 2010 für nahezu das gesamte Produktsortiment das Cradle-to-Cradle Silver-Zertifikat erhalten. Dafür wurden fünf Hauptkriterien geprüft: Rohstoffe, Recyclingpotenzial, Energieverbrauch, Wassermanagement und Arbeitsbedingungen. Genau Infos zu den einzelnen Kriterien unter:

https://www.mosa.com/de-de/mosa/nachhaltigkeit

18. April 2013

Nachhaltige Leuchten: Papierleuchten aus Vietnam

 

 

 

 

 

Die Leuchten der Hallelujah-Serie sind aus Vietnam und werden dort aus Papier aus Druckabfällen hergestellt. Die Technik ist dieselbe, die zur Herstellung von klassischen vietnamesischen Girlanden benutzt wird.

www.wonderable.com


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Leuchten Nachhaltige Produkte

17. April 2013

Nachhaltige Entwicklung bedeutet “Dauerhaft Umweltgerecht”

Gutes Interview mit Architekt und Philosoph Martin Düchs zum Nachhaltigkeitsbegriff in der Architektur vom 01. März 2012 im Deutschen Architektenblatt.

Zitat Martin Düchs: “Trägt eine effizient beheizte Wohnung zur Nachhaltigkeit bei, wenn dort zwei Menschen auf 180 Quadratmetern leben? Die EnEV zum Beispiel stellt solche Fragen gar nicht. Hier spielt die pro Person bewohnte Fläche keine Rolle. Und auch das Benutzerverhalten nicht. Wenn jemand in einer Großwohnung im Winter das Fenster auf Kipp stellt, drinnen im T-Shirt herumläuft und die Heizung auf vollen Touren laufen lässt, dann gilt diese Wohnung trotzdem im Sinn der EnEV als korrekt.”

Zitat Martin Düchs : “Ich kann mich womöglich mit einem intimen Raum besser identifizieren und mich aufgehoben fühlen. Ich glaube, dass die Großzügigkeit für viele Menschen nicht die ideale Form ist und dass sie mit weniger Raum besser zurecht kommen würden.”

Das ganze Interview unter:

https://www.dabonline.de/2012/03/01/dauerhaft-umweltgerecht/


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Presse & Hintergrund

15. April 2013

Natureplus-Label

natureplus zertifizierung logo

Mit dem natureplus-Label werden nachhaltige Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände wie Putze, Farben, Bodenbeläge, Holzwerkstoffe, Isoliermaterialien und Wandbausteine ausgezeichnet, wenn sie die strengen Prüfungen durch unabhängige Institute bestehen. Geprüft wird eine nachhaltige Ressourcenbasis aus nachwachsenden oder umweltverträglich verfügbaren Rohstoffen, eine energieeffiziente Herstellung der Produkte in Europa sowie eine gute gesundheitliche Verträglichkeit für den Verarbeiter und natürlich auch den Bewohner. Das europaweit gültige Gütesiegel natureplus wird durch einen unabhängigen Verein vergeben, in dem Umweltverbände und Verbraucherorganisationen mit Herstellern und Verarbeitern zusammenwirken.

https://www.natureplus.org


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Zertifizierungen & Labels

15. April 2013

MURKS? NEIN DANKE!

gegen geplante Obsoleszenz. MURKS? NEIN DANKE!

Zahllose Produkte gehen kurz nach Ablauf der Garantie kaputt. Die Bewegung „MURKS? NEIN DANKE!“ gegründet von Stefan Schridde  fordert nachhaltige Produktverantwortung der Hersteller. Seit Februar 2012 entsteht diese stark wachsende bürgerschaftliche Bewegung gegen geplante Obsoleszenz. „MURKS? NEIN DANKE!“ setzt sich als gemeinwohlorientierte Verbraucherorganisation für nachhaltige Produktqualität ein, d.h.:

– optimale Nutzbarkeit,
– einfache Reparierbarkeit,
– freie Ersatzteilversorgung,
– regionale Servicedienste,
– bessere Garantiezeiten,
– Ressourceneffizienz und
– ethische Kreislaufwirtschaft.

http://www.murks-nein-danke.de


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Zertifizierungen & Labels

12. April 2013

Wachs – Kernimprägnierte Holzdielen

Wie kann man Hölzer im Aussenbereich nachhaltig also mit natürlichen Mitteln und dauerhaft gegen Verwitterung schützen?

Dauerholz produziert in Deutschland Holzdielen für den Einsatz im Aussenbereich oder zum Beispiel  für Wellnessbereiche.  Für die PEFC-zertifizierten Dielen wird Kiefernholz bis in den Kern mit Wachs imprägniert und hat damit einen natürlichen Schutzpanzer gegen Feuchtigkeit & Co. Dauerholz gibt es in verschiedenen Farben und Dimensionen.

http://www.dauerholz.de/

12. April 2013

Kita in Frankfurt als nachhaltiges Gebäude zertifiziert

Eine neu gebaute Kindertagesstätte von raum-z architekten wurde in Anlehnung an das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen mit Gold als nachhaltiges Gebäude zertifiziert.

Es handelt sich hierbei um ein Pilotprojekt, da der Verwendungsbereich des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sich bis jetzt auf nationale Verwaltungs- und Bürogebäude als Neubau und Bestand, Aussenlanlagen und Neubau von Unterrichts und Laborgebäuden beschränkte.


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15. März 2013

EPD (Environmental Product Declaration) – Umwelt-Produktdeklarationen

Ein EPD weißt die Umweltauswirkungen eines Produktes in standardisierter Form nach EN ISO 14025 und EN ISO 15804 aus. Dabei werden Aussagen zu Energie- und Ressourceneinsatz getätigt, sowie darüber in welchem Ausmaß ein Produkt zu Treibhauseffekt, Versauerung, Überdüngung, Zerstörung der Ozonschicht und Smogbildung beiträgt. Zusätzlich werden auch Angaben zu technischen Eigenschaften sowie Lebensdauer, Wärme- und Schallisolierung oder den Einfluss auf die Luftqualität in Innenräumen gemacht.

Verpflichtend sind hierbei nur die Umweltauswirkungen für die Herstellung (cradle to gate/Werksausfahrt), die übrigen Auswirkungen bis zum Ende des Lebenszyklus des Produkts (gate to grave) können optional dazu ausgewiesen werden.

Liste der EPDs beim Institut Bauen und Umwelt e.V.:

https://epd-online.com/


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Zertifizierungen & Labels

15. März 2013

Preisträger des Deutscher Nachhaltigkeitspreis – Baubranche

deutscher nachhaltigkeitspreis

 

 

2008:

Marken Top 3: Solarworld
Sonderpreis Produktion: Solarworld
Sonderpreis Produkte: Osram

2009:

Unternehmen : Bau-Fritz
Unternehmen Top 3: Memo
Forschung&Entwicklung Top 3: Vaillant
Produktion: Viessmann
Recycling: InterfaceFLOR
Recycling Top 3: Memo
Sonderpreis recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen: Memo

2010:

Marken Top 3: Wagner&Co Solartechnik
Produkte/Dienstleistungen Top 3: Vaillant

2011:

Marke: Viessmann
Zukunftsstrategie: Siemens
Zukunftsstrategie Top 3: 3M
Produkte: ecoPower 1.0 Vaillant
Produkte Top 3: Schott Ceran (Schott)

2012:

Unternehmen Top 3: SCA
Zukunftsstratgien Konzern Top 3: ebm-papst
Produkt: H.Y.B.R.I.D. (Kübler GmBH)
Produkt Top 3: RE-Y-STONE (Resopal)
Blauer Engel-Preis: J.W. Ostendorf
Blauer Engel-Preis Top 3: Heller-Leder, hülsta-werke
Forschungspreis Entwicklungen Top 3: TES EnergyFacade


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Zertifizierungen & Labels

14. März 2013

Definition “Nachhaltige Entwicklung”

Von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung wurde nachhaltige Entwicklung so definiert:

„Sustainable development meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“

Nachhaltig ist eine Entwicklung, „die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“

Quelle: http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/brundtland_report_563.htm


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Presse & Hintergrund

14. März 2013

Wachstumsthesen des Deutsche Gesellschaft Club of Rome-Leapfrogging

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Auf Basis bestehender Technologien ist es undenkbar, dass alle Menschen weltweit den gleichen materiellen Lebensstandard erreichen wie die Industrienationen. Doch was ist zu tun? Verbote wären weder wirkungsvoll noch legitim denn zu lange haben nur wenige profitiert, und das auf Kosten der Umwelt.
Deshalb ist es wichtig, dass wir aktiven Know-how Transfer bei Umwelttechnologien betreiben, Solidarität und internationale Partnerschaften anstreben und neue Mobilitäts- und Lebensstilmuster im Westen vorleben. „Leapfrogging“ – das Überspringen alter Fehler und überholter Technologien – in den Schwellen- und Entwicklungsländern ist unsere einzige Chance.

Das ganze Dokument unter:

http://issuu.com/dt.-gesellschaft-club-of-rome/docs/7_wachstumsthesen/1


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Presse & Hintergrund

11. März 2013

Nachhaltige Materialien: Möbellinoleum auch an der Kante

Die Firma WO Interior aus Dänemark hat eine Technik entwickelt Linoleum auch um eine Plattenkante zu ziehen. Ausgezeichnet mit dem Interzum Award Intelligent Material & Design 2011.

https://www.wo.dk/wo-interior/linoleum

01. März 2013

Boxspringbett ohne Metall

Dormiente stellt das einzige in Deutschland hergestellte Boxspringbett aus Naturmaterialien her. Der 40 cm hohe Rahmen (Box) wird aus massiven Kiefernholzrahmen gefertigt, allerdings ohne Stahlfedern (spring). Dadurch bleibt die hochwertige Optik erhalten – ohne den Einsatz von Metall. Das Bett ist aufgepolstert mit latexierter Kokosfaser, darüber 100% Naturlatex für beste Körperanpassung und eine Klimaabdeckung aus reiner Schurwolle, darüber der Grundbezug aus 100% Baumwolle, darüber ein abnehmbarer Dekobezug.

http://www.dormiente.com/


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Möbel Nachhaltige Produkte

29. Januar 2013

Video:Cradle to Cradle

Gute Zusammenfassung über das Cradle to Cradle Konzept von Michael Braungart und William McDonough.

http://www.braungart.com/


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Zertifizierungen & Labels

29. Januar 2013

Natürliche Materialien: Wandbelag aus Filz

Natürliche Materialien: Wandbelag aus Filz

Wandinstallation aus Wollfilz, Amsterdam

http://www.claudyjongstra.com/

22. Januar 2013

Nachhaltiges Design: Brettstuhl aus regionalem Massivholz

Nachhaltiges Design: Brettstuhl aus regionalem Massivholz

Stuhl in klassischer Bauart aus unbehandelter Esche in Deutschland produziert, auf der IMM Köln 2013.


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Möbel Nachhaltige Produkte

22. Januar 2013

Individueller Kamin aus Beton

Individueller Kamin aus Beton

Kamin aus Beton in Köln auf den Passagen 2013 (mit Abnahme vom Schornsteinfeger!).

22. Januar 2013

Nachhaltige Dekoration: Mangold “Bright Lights”

Nachhaltiges Design: Dekorativer Mangold

Es muss nicht immer die Sansevieria trifasciata sein. Mangold “Bright Lights” auf der IMM 2013.


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Inspirationen & Ideen
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